Wir über uns…

Der Duckshop ist ein 2003 gegründeter Online-Shop, der sich auf Badeenten spezialisiert hat. Über die Jahre konnten wir unsere Auswahl an Badeenten auf über 2000 verschiedene Motive (Quietscheentchen, Accessoires, Badetiere-/spielzeug uvam.) erweiteren.

Beheimatet sind wir im münsterländischen Rhede. Wir arbeiten an 2 verschiedenen Standorten in Rhede. Am Stoppacker 2 lagern wir auf rund 250 m² unsere Quietscheenten und versenden von dort auch. Über 50.000 Bestellungen pro Jahr verlassen unser Lager. Über die Hälfte der Bestellungen geht mittlerweile in Ausland.

Den Standort Paßkamp 16 haben wir seit April 2017. Hier sind wir mit unserem Büro, dem Fotostudio für die Quietscheentchen-Produktfotos und unserem kleinen Badeenten-Shop untergebracht.

Der Badeenten-Shop ist unser neuestes Baby und unser ganzer Stolz. Auf nur 12 m² können wir immerhin rund 600 unserer gängigsten Quietscheenten präsentieren. Klein aber fein… Ein Besuch lohnt sich…

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5 gute Gründe, im DUCKSHOP einzukaufen

  • Wir suchen für euch
    Neue tolle Badeenten spüren wir im Dschungel der Angebote für euch auf – auf internationalen Messen, bei der täglichen Recherche im Internet oder zusammen mit unseren treuen Kunden.
  • Wir setzen auf Qualität
    Jede Badeente erfüllt unsere höchsten Ansprüche an Funktion und Qualität. Das gilt für das Design und Originalität der Quietscheenten und natürlich auch bei den Vorgaben, die die europäischen Richtlinien für Kindersicherheit mit sich bringen.
  • Wir liefern schnell
    98% unserer Badeenten sind in unserem Lager sofort verfügbar, und mehr als 97% aller Quietscheenten verlassen innerhalb eines Werktages unser Lager. Bei den restlichen 3% dauert Eure Vorfreude dafür etwas länger.
  • Wir mögen es persönlich
    Unsere Mitarbeiter im Kundenservice kennen sich mit unseren Quietscheentchen und Abläufen aus, sind einfach für euch  zu erreichen und freuen sich darauf, euch zu helfen.
  • Wir begeistern unsere Kunden
    Zufriedenheit ist uns nicht genug. Wir wollen, dass unsere Kunden von unseren Badeenten begeistert sind. Und in fast allen  Fällen schaffen wir das auch.
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Entenrennen

Bei einem Entenrennen werden Hunderte oder gar Tausenden von Badeenten auf einem Fluss oder Bach in ein Rennen geschickt. Alle Badeenten sind mit fortlaufenden Nummern versehen. So kann man die Besitzer der jeweiligen Ente nach Zieleinlauf identifizieren.

Die Enten werden nämlich vorher gegen eine Spende verkauft und die Besitzer der ersten Enten die das Ziel erreichen haben dann einen Sachpreis gewonnen. Entenrennen sind nämlich populäre Mittelbeschaffungsaktionen, die sich insbesondere im Frühling und im Sommer einer wachsenden Beliebheit erfreuen.

Dabei sind die Badeenten die dort ins Rennen gehen eigentlich gar keine Quietscheentchen im engeren Sinne. An der Stelle, wo normalerweise die Quietschedüse sitzt, befindet sich ein kleines Metallplättchen, welches dafür sorgt, dass die Badeente immer aufrecht schwimmt.

Wenn Ihr selber einmal ein Entenrennen veranstaltet wollt, so findet Ihr hier einige wertvolle Informationen: www.fundracing.de

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Sterben Quietscheentchen aus?

Das Quietscheentchen gehört mittlerweile zu einer vom Aussterben bedrohten Art. Schon heute gibt es kaum noch Quietscheentchen, die richtig quietschen. Aus Sicherheitsgründen müssen die Quietschedüsen sehr, sehr fest mit dem Entchen verbunden sein. Kinder dürfen auf keinen Fall in der Lage sein, diese herauszulösen und evtl. dann in den Mund zu stecken um selber damit Quietschgeräusche zu erzeugen. Die Gefahr des Verschluckens wäre zu groß.

Auch bestehen Beschränkungen was die Lautstärke des Quietschtones betrifft. So sind heute alle Quietschentchen mit Lautstärkereduzierten Quietschdüsen versehen.

Last but not least plant die EU ernsthaft alle Quietscheentchen zu verbieten. Begründung: Durch die Düse kommt Badewasser in das Innerste des Entchen und wenn es einmal da drin ist, können sich so gefährliche Keime bilden. Somit dürften zukünftig alle Quietscheentchen verschlossen sein und nur noch als reine Badeenten daher kommen.

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Quietscheentchen oder Badeente

Leider sorgen die Begriffe immer wieder für Verwirrung. Was ist ein Quietscheentchen und was ist eine Badeente?

Wir selber verwenden beide Begriffe synonym. Auch wenn das Entchen nicht oder nicht laut genug quietscht, wird es bei uns im Shop auch als Quietscheentchen ausgezeichnet. Der Grund dafür ist ein sehr materieller: Wir wollen natürlich in den Suchmaschinen auch von den Menschen gefunden werden, die explizit nach „Quietscheentchen“ suchen. Deshalb gehen wir mit diesem Begriff sehr großzügig um.

Das gibt manchmal auch Ärger mit den Kunden, den das Quietscheentchen nicht laut genug quietscht, aber da es es eine aussterbende Gattung ist, sehen wir diesem mit Gelassenheit entgegen. Es kommt doch in aller erster Linie auf das Motiv der Badeente an und dabei sollte es doch egal sein ob es nun quietscht oder nicht.

 

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Badeenten debugging

Beim sogenannten Badeenten Debugging handelt es sich um eine Problemlösestrategie, bei der auf den ersten Blick eine handelsübliche Gummiente die zentrale Rolle spielt.

Begriffliches:
Zu den deutschen Übersetzungsmöglichkeiten des englischen Begriffs ‚debugging‘ zählen unter anderem die Wörter ‚Fehlersuche‘ und ‚Fehlerbeseitigung‘. Das Prinzip des Badeenten Debuggings möchte also dazu beitragen, Fehlerhaftes zu erkennen und zu korrigieren. Anwenden lässt sich die Methode nach deren Verfechtern allerdings nicht nur zum Aufspüren/Beheben von Fehlern, sondern auch zur eigenständigen Problemlösung bei fehlender Antwort auf eine Frage.

Konzept & Praxisanwendung:
Nicht nur im Bereich der Softwareentwicklung, in dessen Zusammenhang das Badeenten Debugging gelegentlich beschrieben wird, sind Menschen immer wieder einmal mit einer bestimmten Problemstellung konfrontiert, die sie nach anfänglicher Ansicht nicht eigenständig lösen können. So ist es etwa möglich, dass der Umsetzungsprozess einer Idee an einem Punkt stockt, dessen Überwindung zur Erreichung eines zufriedenstellenden Ergebnisses unerlässlich ist. Genau hier setzt das Badeenten Debugging an – dem Konzept zufolge kann eine Lösung gefunden werden, indem sich der Betroffene an ein (zuvor deponiertes) Badeenten wendet und diesem in präzisen Formulierungen die aufgetretene Fragestellung und die bisher unternommenen Lösungsansätze erläutert. Gefördert wird eine eigenständige Problemlösung letztlich dadurch, dass der Fragende Problemstellung und mögliche Lösungsansätze gedanklich strukturiert – auf diese Weise rückt der eigene Fokus auf wesentliche Eckpunkte des Problems. Nicht selten entstehen im Rahmen dieser etwas distanzierten und konzentrierteren Sichtweise schließlich eigene Ideen für eine Problemlösung.
Nicht zuletzt sei gesagt, dass ein Austausch des klassischen Badeentchens durch einen individuell bevorzugten ‚Gesprächspartner‘ die Erfolgsaussichten des Debuggings keinesfalls trübt …

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Friendly Floatees – Badeenten auf Reisen

Spricht man gewöhnlich von einem „Heer“, tut sich einem kein gutes Szenario auf. Man hofft nur, dass die Sache wenigstens gut ausgehen wird. Handelt es sich bei dem Heer dagegen um eine gigantische Ansammlung von Badeenten, kommt Erleichterung auf. Wenn einzelne Wissenschaftler dann behaupten, dass ihnen die „friendly floatees“ unschätzbare Dienste geleistet hätten, dann macht sich allerdings Erstaunen breit. Was war geschehen?

Mit einer Schiffsladung fing alles an…
Als der ehemalige US-Präsident George Bush während eines Staatsbanketts in Asien einen Schwächeanfall erlitt, konnte er nicht ahnen, dass zwei Tage später ein chinesisches Frachtschiff ebenfalls ins Straucheln geraten würde. Zum Glück ging die Sache sowohl für den Präsidenten als auch die Schiffsbesatzung gut aus. Doch während des schweren Sturms, in den die „Tokio Express“ geriet, gingen mehrere Container über Bord. Diese waren eigentlich für den amerikanischen Markt und den Vertreiber „The First Years“ gedacht. Als ein Container barst, konnte das in ihm gefangene Spielzeug in Freiheit gelangen. Das Heer von gelben Badeenten wurde von einzelnen Reihen grüner Frösche, blauer Schildkröten und roter Biber flankiert. Die in etwa 29.000 Kunststoff-Tier starke Armada zog fortan friedfertig durch die Weltmeere. Nicht um Länder, sondern um die Herzen von Wissenschaftlern zu erobern.

Auf der Suche nach dem ultimativen Entenhausen
Die lange Reise begann mit der Containerhaverie am 10. Januar 1992 nahe der Datumsgrenze im Nordpazifik. Nachdem ca. 10 Monate später die ersten Badeenten in Alaska angespült wurden, rief dies den Ozeanforscher Curtis Ebbesmeyer auf den Plan. Dieser hatte ohnehin nach einem passenden Anwendungsgebiet für seinen Ocean Surface Current Simulator (OSCURS) gesucht. Dabei handelte es sich um eine ausgeklügelte Software, die am Computermodell die Ozeanströmungen anzeigen und berechnen sollte. Und tatsächlich, jedes Mal, wenn Ebbesmeyer die aktuellen Daten eines Fundes in sein System übertrug, schien sein Modell bestätigt. Dabei war die Reise der Badeenten und den anderen Tieren wirklich beeindruckend. Fast schien es so, als seien sie auf der Suche nach einer neuen Heimat. Die „friendly floatees“ beschlossen sich aufzuteilen. Etwa 19.000 trieben nach Süden und erreichten Hawaii, Indonesien und Südamerika. Der Rest hatte weniger Glück und war für mehrere Jahre im subarktischen Meereswirbel gefangen.

Die Odyssee der „friendly floatees“
Doch das Plastikspielzeug war sehr leicht und konnte sich mithilfe des Winds vom Wirbel befreien, nur um wenig später im arktischen Packeis einzufrieren. Damit war die Enten-Odyssee aber noch lange nicht beendet. Mit der Packeis-Drift erreichen sie im Jahr 2001 Grönland und Island, ein Teil verabschiedet sich in Richtung der schottischen Hebriden. Im Jahre 2003 erreicht ein Großteil die Gewässer Neuenglands und wird an Land gespült. Durch die vielen Strapazen ganz blass geworden, treibt es den Rest weiter, in Richtung Golfstrom-Express. Im August 2007 kommen dann die ersten Badeenten in der Grafschaft Devon, im Südwesten Englands, an. Doch der Riesenansturm der „friendly floatees“ blieb bislang aus. Kein Wunder, ist manche Flaschenpost doch über 30 Jahre in den Weltmeeren unterwegs, bis sie letztendlich angespült wird. Aber irgendwann ist die lange Reise auch für die letzte kleine Badeente beendet. Dann wird sie in England von der zwei Meter großen Skulptur „Mother Duck“ der niederländischen Künstlerin, Marga Houtman, empfangen. Ente gut – alles gut

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Schmodder in Badeenten

Seine Familie ist über fast alle deutschen Haushalte verteilt, es wird von Kindern geliebt und von Fans gesammelt, selbst in der Sesamstraße hat es seinen festen Platz und sogar ein Song wurde ihm schon gewidmet – das Badeentchen. In ihrem natürlichen Lebensraum – der Badewanne – kommt es aber oft schon nach kurzer Zeit zu unschönen Ablagerungen und dunklen Flecken im Inneren der Ente. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Seifenreste, die wegen der winzigen Öffnung nicht vollständig entweichen können. Dieser sogenannte „Schmodder“ ist nicht nur hässlich, er kann sogar die Gesundheit schädigen, wenn beispielsweise Kinder die Badeente beim Baden in den Mund nehmen. Allerdings lassen sich die dunklen Ablagerungen schnell, effektiv und nahezu kostenlos entfernen.

Dazu benötigt man nur etwa einen Liter kochendes Wasser, das vorsichtig in ein hitzebeständiges Gefäß oder eine Schüssel gegossen wird. Danach können Oma und Opa helfen, denn in das heiße Wasser gibt man eine Tablette eines beliebigen Gebissreinigers. Die Tablette muss sich nun natürlich kurz auflösen. Das kann einige Minuten dauern, aber in dieser Zeit hat das Gebissreiniger-Bad Gelegenheit, etwas abzukühlen. Ist die Temperatur auf handwarm gesunken, gibt man die Badeente hinzu und spült es mit der Lösung mehrmals kräftig aus.

Beim Ausdrücken des Wassers aus der Badeente werden alle dunklen Ablagerungen mit herausgespült und landen im Wasserbad. Damit ist auch die älteste Badeente wieder sauber wie am ersten Tag. Zur Sicherheit ist es ratsam, die Ente anschließend innen noch mehrmals mit klarem Wasser auszuspülen, um die Reste der Lösung zu beseitigen. Nun ist der farbenfrohe Badegast wieder bereit, zu Wasser gelassen zu werden. Da der Gebissreiniger gesundheitlich unbedenklich ist, kann diese Methode beliebig oft angewandt werden. Außerdem werden nur die Ablagerungen ausgespült, das Gummi selbst wird von der Lösung nicht angegriffen.

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